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Deutsches Kanuslalom-Team sitzt
wegen Zyklon auf La Réunion fest
Das für einen Warmwasser-Lehrgang auf der
französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean
befindliche deutsche Kanuslalom-Team sitzt wegen des Zyklons
„Grarance“ auf der Insel fest. Mit dabei sind auch
der Olympia-Bronze-Gewinner von Paris, Noah Hegge (Kanu Schwaben
Augsburg) sowie Andrea Herzog Bild: Emely Apel Weil der Flugverkehr ebenfalls zusammengebrochen ist, konnte das Team jedoch nicht wie geplant abreisen. Die ersten sollten bereits gestern abfliegen. Heute Abend um 18.30 Uhr werde der Flughafen wieder geöffnet, informierte Kajak-Bundestrainer Thomas Apel. Dann werden die ersten die Insel verlassen. Die letzten, die Kajak-Damen, werden voraussichtlich am Dienstag abfliegen können. Bild:
Noah Hegge
Derweil nutzt das deutsche Team die Zeit, um beim
Aufräumen der stark geschädigten Kanuslalomstrecke zu
helfen. Unmengen an Schlamm aus dem Bootshaus und in dem Kanal und
umgeknickte Bäume sind zu beseitigen. Zum Warmwasserlehrgang zieht Apel ein positives Fazit. Trotz des erstmals breiten Kaders von 24 Sportlerinnen und Sportlern habe das Training gut funktioniert, sagte er. Auch sehr junge Athletinnen und Athleten, auf die der Deutsche Kanu-Verband langfristig für die kommenden Olympischen Spiele setzt, sind diesmal dabei. Die Jüngeren sollen langfristig an die internationale Spitze herangeführt werden. Im nacholympischen Jahr wird damit verstärkt der Fokus auf den Nachwuchs gerichtet. Marianne
Stenglein / BKV Bezirk Schwaben Presse / Text: Uta Büttner/
Foto von Marianne Stenglein 04.03.2025
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