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Wildwasser

Wildwasser-Abfahrt, was ist das?
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GROSSES INTERNATIONALES  COMEBACK  DES  KANUSPORTS  IM  JAHR 2022
Nach zwei Jahren der Ungewissheit aufgrund der Corona-Pandemie sind die zehn Disziplinen der Internationalen Kanu-Föderation (ICF) entschlossen, die verlorene Zeit bis zum Beginn der Saison 2022 wieder aufzuholen.
Die Vorsitzenden aller zehn ICF-Disziplinen wurden letzte Woche
auf dem Kongress in Rom bestätigt. Sie haben die Aufgabe, ihren Sport mit einem vollen Veranstaltungskalender für 2022 wieder auf das Niveau von vor der Pandemie zu bringen. Zwar konnten viele ICF-Disziplinen in diesem Jahr noch Wettkämpfe durchführen, aber die Zahl der Athleten und Länder war aufgrund der internationalen Reisebeschränkungen deutlich geringer. Im Jahr 2022 wird es in allen zehn Disziplinen Weltmeisterschaften geben, verbunden mit der Hoffnung auf  große Teilnehmerfelder. 
Für alle nicht-olympischen und paralympischen Disziplinen war es besonders schwer.
"Wie bei allen Disziplinen war die Reisefreiheit ein massiver einschränkender Faktor", sagte der ICF-Vorsitzende für Ocean-Sports, Colin Simpkin. "Der Ocean-Sports hat es zwar geschafft, 2021 eine Weltmeisterschaft auszurichten, aber viele der besten Paddler der Welt waren nicht dabei. Solange der internationale Reiseverkehr nicht vollständig geöffnet ist, muss sich unser Komitee auf die Ausrichtung der Weltmeisterschaften sowie auf die Unterstützung von Veranstaltungen konzentrieren, die diesem Event vorausgehen."
Terry Best ist der neu gewählte Vorsitzende des ICF-Kanu-Freestyle-Komitees. Er ist der Meinung, dass die weltweite Schließung zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt für seinen Sport kam: "Gerade als Kanu-Frestyle in Schwung kam, hat sie völlig an Dynamik verloren", sagte Best. "Beim Freestyle geht es ebenso sehr um das Zusammenkommen von Menschen wie um den Wettkampf. Beides war während der Pandemie nicht möglich. An einigen Orten sind die losen Fäden, die die Gemeinschaften zusammenhielten, gerissen. Das bedeutet, dass wir wieder bei Null anfangen müssen."
Der Kanu-Marathon hat im Oktober in Rumänien eine Weltmeisterschaft veranstaltet. Die Veranstaltung diente auch als Qualifikation für die World Games im nächsten Jahr, bei denen die Sportart ihr offizielles Debüt geben wird. Leider konnten auch an diesem Event nicht alle Länder teilnehmen. "Die Weltmeisterschaften in Bascov im Jahr 2021 waren eine große Herausforderung", sagte der Vorsitzende des Marathons Ruud Heijselaar. "Aufgrund der unsicheren Zeit war es für die Organisatoren nicht einfach. Selbst einen Monat vor der Veranstaltung gab es noch kein "grünes" Licht für die Meisterschaften. Aber am Ende war es eine fantastische Veranstaltung mit 34 Nationen und mehr als 600 Paddlern. Ein großes Lob an die Organisation."
Manuela Gawehn hat auf dem ICF-Kongress Geschichte geschrieben, als sie als erste Frau zur Vorsitzenden einer ICF-Disziplin gewählt wurde. Sie übernimmt den Vorsitz des Wildwasserkomitees nach den erfolgreichen Weltmeisterschaften in Bratislava und im Vorfeld der Weltmeisterschaften in Treignac, Frankreich, im nächsten Jahr. "Für uns war die Validierung von Veranstaltungen (während des Covid) aufgrund mangelnder Beteiligung ein Problem", sagte Gawehn. "Unser Ziel ist es nun, den Sport auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene auszubauen und die Beteiligung zu erhöhen, indem wir das Format und die Art der Wettbewerbe auf allen Ebenen erweitern. Wir wollen die Zahl der Nationen außerhalb Europas erhöhen und die Regeln vereinfachen, um alle offener für neue Ideen zu machen."
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 16.11.2021

(A)
Wildwasser extrem auf der Ötz
Am Wochenende fand die "Ötz Trophy Weltmeisterschaft im Ötztal auf der legendären Wellerbrückenstrecke statt - die Schwabenkantin Laura Hofberger holt sich bei der Weltmeistersschaft die Goldmedaille bei den Extreme Kayak Damen.

Ein absoluter Wahnsinns Erfolg für die 22-jährige Extreme Kayakerin aus Augsburg.


Die Weltelite des Extremkajaksports kehrte – nach Jahren wieder - ins Ötztal zurück! Die Wellerbrücke, der steile und imposante Abschnitt der mächtigen, von Gletschern gespeisten Ötztaler Ache in Tirol, war dieses Jahr endlich wieder Austragungsort eines Kajak Extremrennens.
Vor Jahren fanden hier die legendären WM Adidas – Sickline Extreme Kayak Rennen statt, nun gab es die erste Auflage der Ötz Trophy – Extreme Kayak Championships, welche vom 8.-10.10.2021 stattfand. Vor Jahren waren namhafte Slalomkanuten aus Augsburg unter den Siegern, eine Frau hat es bisher noch nicht
geschafft, aber 2021 sollte es anders kommen! 

Bilder: Laura Hofberger
Gold für Laura Hofberger / Kanu Schwaben Augsburg
Seit über einem Jahr ist sie nunmehr Mitglied bei den Kanu Schwaben und fährt gleich so ein wahnsinnig starkes Ergebnis in der hart umkämpften Ötz Trophy WM 2021 heraus.

Die 22-jährige Lehrerin für Mathe und Sport macht derzeit ein Jahr Pause, um all die wilden Flüsse der Welt (in Kürze geht es nach Chile zum WW Extrem Kayak fahren) zu befahren. Sie hatte nach ihren Kanuslalom Erfahrungen in früher Jugend einfach Lust auf diese wilde Sportart, wäre gerne auch die Sickline WM vor vier Jahren noch mitgefahren, war aber damals voll im Examen Stress. Die Strecke an der Wellerbrücke liegt ihr gut und sie freut sich über solche Herausforderungen, die sie ja auch gut bewältigt hat, wie man ersehen kann.
Das Resultat kann sich ja auch sehen lassen – beide Qualifikationsläufe gewonnen – das Semifinale gewonnen und das Finale gewonnen – das muss ihr erst eine nachmachen. Denn die Wildwasserstrecke ist extrem schwer. Herzlichen Glückwunsch.
Die Wellerbrückenstrecke, auf welcher auch die Finalläufe stattfanden, ist eine der schwierigsten und den Paddler fordernden Wildwasserstrecken der Welt. Ohnehin schon extrem schwierig zu befahren, mutiert dieser Wildwasser - Parcours mit seinen zahlreichen Abfällen und Katarakten im Renntempo zur knallharten Challenge. 
143 Herren waren bei den beiden Qualifikationsläufen am Start, 96 davon fuhren sich in das Halbfinale. Viele bekannte Topkanuten aus der ganzen Welt waren am Start. Unser Schwabenkanute 
Marc Niessen kam in den Qualifikationsläufen auf den 80. Platz. Ins Halbfinale konnten dann noch 30 Herren einziehen.
Bei den Damen siegte die Schwabenkanutin Laura Hofberger in den Qualifikationsläufen - genauso wie im Halbfinale. Ihre Vereinskameradin Anne
Bernert fuhr sich im Halbfinale auf den 13. Platz. Ins Finale konnten nur fünf Damen einziehen. Somit war für Anne leider im HF Schluß. Bei den HF stieg der Wasserstand und es wurde schwieriger, die Ideallinie zu finden.
Spannend wurde es bei den Finalläufen. Namhafte Wildwasser Extreme Kayaker waren dabei, es siegte bei den Herren der Amerikaner Dane Jackson, zweiter wurde Mario Leitner / Österreich und Michele Ramazza / Italien holte sich den dritten Platz bei der WM Ötz Trophy 2021. Bester Deutscher wurde Stefan Hengst/KR Hamm mit dem neunten Platz im Finale. 
Nun steigerte sich für Laura Hofberger die Spannung. Da sie ja beim HF Lauf die schnellste Fahrzeit hatte, war sie erst als letzte Kayakerin am Start. Der Wasserstand mit
185 cm war gut für sie, lieber wären ihr persönlich aber 190-195 cm gewesen, denn dann gäbe es bei den Katarakten noch ein Spielraum für die Ideallinie. Aber sie konnten alle miteinander froh sein, denn eine Woche zuvor gab es noch Hochwasser, das relativ langsam abfloss, bedingt durch die kalten Herbsttage. Kaum war sie im Ziel, hörte sie den Sprecher ihre Fahrtzeit bestätigen und sie hatte den WM Titel 2021 herausgefahren. Welch eine Freude, zwei Deutsche auf Platz 1 mit Laura Hofberger, auf Platz 2 fuhr sich Maike Möst und auf den dritten Platz fuhr sich die Niederländerin Martina Wegmann.
Das Resultat kann sich ja auch sehen lassen – Qualifikationsläufe gewonnen – Semifinale gewonnen und das Finale gewonnen – das muss ihr erst eine nachmachen. Denn die Wildwasserstrecke ist extrem schwer. Herzlichen Glückwunsch.


Den Organisatoren der Neu Auflage an der Wellerbrücke gebührt großen Dank, zudem wurde auf Youtube die Veranstaltung live übertragen.

Fotos von Kristof Stursa, Katja Jemec und Miloš Jakobiner. Text: Marianne Stenglein / Referentin für Presse / 14.10.2021

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SUP Alps Trophy, neuer Bayerischer Meister im Long Distance und genauso im Sprint Normen Weber
Am 25.09.2021 fand am Pilsensee das Finale der SUP Alps Trophy statt.  Am gleichen Wochenende bot sich für die beiden C1-Kanuslaom-Spezialisten Jonathan Deetjen und Julian Lindolf auch die Gelegenheit in den SUP-Rennsport reinzuschnuppern.
In diesem Jahr fanden vier von sechs Rennen im Long Distance Bereich statt, was auf Grund der Pandemie ein sehr gutes Ergebnis darstellt.
Der Favorit Normen Weber musste beim Finale also nur noch den dritten Platz erreichen, um sich den Gesamtsieg vor dem Hanauer Peter Weidert zu sichern.
Normen Weber tat -was er immer in dieser Saison machte - und fuhr zum Ende der 9,3 km langen Long Distance Strecke einen ungefährdeten Sieg ein. So gewann er alle drei Rennen, bei denen Normen an den Start ging. Gleichzeitig sicherte er sich damit auch den Bayerischen Meistertitel
im SUP Stand Up Paddling. Kurz zuvor gewann er diesen auch in der Technical Sprint.
Wie man anhand der Ranking List unter hier ersehen kann fährt Normen Weber in der Kategorie ELITE:

Bei der Siegerehrung gab es für ihn knusprige Brez'n und leckeres Bier.
Wir wünschen ihm weiterhin viel Glück in dieser SUP Sportart!

Nachahmer hat er auch bei den Kanu Schwaben, der C1 Spezialist Julian Lindolf fuhr mit Jonathan Deetjen vom Nachbarverein AKV spontan nach München und nahm an einem SUP Rennen teil. Diese Disziplin war als Zugabe zur Deutschen Kanuslalom-Extrem (CSLX oder auch Boatercross) Meisterschaft angeboten worden und die beiden nutzen die Gelegenheit sich auch hier einmal zu versuchen. Am 25.9. war die Langstrecke angesagt. In dieser ungewohnten Disziplin wurde Jonathan dritter und Julian vierte. Am 26.9. gab es dann den Kanuslalom-Extrem-ähnlichen SUP-Kurzsprint. Im Finale waren letztendlich die vier Besten gleichzeitig auf der Strecke und rangen um die Podestplätze. Hier konnte Julian die Silbermedaille erringen – und das mit
seinem Freizeitboard, was natürlich von dem Rest der Anwesenden belustigt und überrascht zur Kenntnis genommen worden war. Jonathan war auch mit Platz vier nochmals vorne mit dabei.  Es hat ihnen beiden sehr großen Spaß gemacht – insbesondere natürlich auch, da die SUP-Cracks sie sehr freundlich aufgenommen hatten.
 Vielleicht hören wir von beiden öfter einmal auch aus dem SUP Bereich einiges. Im Canadier Einer sind sie ja sehr gut, kürzlich erst bei der Deutschen Meisterschaft in München im Kanuslalom gewannen die Schwabenkanuten Philipp Süß und Julian Lindolf mit Jonathan Deetjen vom AKV deutsches Meistergold im C1-Team der Herren.  Zudem gab es für Julian noch jeweils Bronze im C1-Einzelrennen und in der Gesamtwertung des Deutschland-Cups bei den C1-Herren - also ein talentierter junger Sportler, nun auch noch im SUP.


Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 27.09.2021

(A)
Der härteste Teamwettbewerb der Welt
Olympia-Bronze-Gewinner Hannes Aigner wird beim Dolomitenmann Dritter in der Einzelwertung
 – Platz 2 für das Team
Der Olympia-Bronze-Gewinner von Tokio im Kajak-Einer Hannes Aigner hat in der Kajak-Einzelwertung beim Teamwettkampf Dolomitenmann in Lienz (Österreich) am Wochenende den dritten Platz belegt. „Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Der Wettkampf war wahnsinnig anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht, an meine Grenzen zu gehen“, sagte der Augsburger. Das Team mit Cesare Maestri im Berglauf, Simon Oberrauner fliegt und Fabian Rabensteiner als Mountainbiker landete auf Rang zwei. Der Dolomitenmann gilt als der härteste Teamwettbewerb der Welt, bei dem ein Bergläufer, ein Mountainbiker, ein Paragleiter und am Ende ein Kajakfahrer startet. Für den Augsburger bedeutete das, mehr als eine halbe Stunde durchs wilde Wasser der Isel und Drau zu paddeln. Torpassagen waren währenddessen zu meistern.
Am Dienstag ist Aigner nach Bratislava in die Slowakei gereist, um sich auf die Weltmeisterschaften vom 22. Bis 26. September vorzubereiten. „Dort habe ich dann hoffentlich noch einen schönen Abschluss der Saison.“
Text DKV: Uta Büttner, Foto: Marianne Stenglein

(A)
Deutsche Meisterschaften im Wildwasser-Rennsport
Vom 8.-11.09.2021 fanden auf der Möll die Deutschen Meisterschaften im Wildwasser Rennsport statt.
Die Quelle der Möll befindet sich in ca. 2400 m Höhe im Bereich des sehenswerten 10 km langen
Pasterzegletschers unterhalb des 3798 m hohen Großglockners. Ein Teil des Wassers wird hier in einem Stausee zurückgehalten. Im Frühsommmer bietet sich neben dem Unterlauf zusätzlich der Oberlauf sowie der Mittellauf der Möll für eine Befahrung an. Im Hochsommer kann zumeist nur noch der Unterlauf befahren werden.
Von den Kanu Schwaben war diesmal nur Sabine Füsser im K 1 Damen Wildwasser Rennsport vertreten. Normen Weber weilte ja bei der SUP Weltmeisterschaft in Ungarn und Sabrina Barm im C 1 Damen Wildwasser Rennsport werden wir dafür bei der Sprint Weltmeisterschaft in Bratislava/Slowakei (21.-26.09.2021) am Start sehen.
Bilder: Sabine Füßer
Sabine Füsser konnte im Kajak Einer Damen bei der Deutschen Meisterschaft mit einer Fahrzeit von 1:46:58  den vierten Platz ( knapp an der Bronze Medaille vorbei ) im Sprint herausfahren. Ein starkes Ergebnis, herzlichen Glückwunsch an Sabine.

Ergebnisse:

1. Christina Massini KC Fulda 1:43.99
2. Lisa Köstle KK Rosenheim 1:44.46 +0.47
3. Jil-Sophie Ecker KC Fulda 1:45.03 +1.04
4. Sabine Füßer KSA Augsburg 1:46.58 +2.59

Im Classic Wettbewerb fuhr sich Sabine auf den 11. Platz mit einer Gesamtfahrzeit von 20:07.04

Marianne Stenglein, Referentin für Presse, Kanu Schwaben, 13.09.2021
(A)
ICF SUP Stand Up Paddling Weltmeisterschaft in Balatonfüred/Ungarn
Der 19-jährige Garioud war der Star des Wochenendes, sein rasantes Tempo machte im Sprint und in den Technical Race Open Men 1000 den Unterschied aus. Im A-Finale am Sonntag setzte er sich hinter Titelverteidiger Connor Baxter aus den USA, bevor er in die letzte Kurve einbog.
"Als ich das Rennen begann, hoffte ich auf einen Podiumsplatz, aber definitiv nicht auf eine Goldmedaille", sagte Garioud.
"Und jetzt bin ich hier. Ich kann es einfach nicht glauben. Ich hätte nie gedacht, dass ich zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille gewinnen könnte, nicht in drei Rennen in derselben Woche. Das werde ich nie nachvollziehen können.
"Connor kam ziemlich schnell von der Startlinie weg, also habe ich einfach versucht, an ihm dranzubleiben. An der sechsten Boje begann ich zu pushen und zog an ihm vorbei. Ich glaube, er war nach seinem Start ziemlich müde.
Baxter holte seine zweite Silbermedaille in dieser Woche, während der Peruaner Itzel Delgado Dritter wurde.
Die ICF hat angekündigt, dass die SUP-Weltmeisterschaften im nächsten Jahr in Gdynia, Polen, stattfinden werden.
ERGEBNISSE
Technical Open Frauen
    WYLDE Fiona (USA) 5.34:55
    BARRERAS Esperanza (ESP) 5.43:66
    ZILG April (USA) 5.49:71

Technical Open Männer
    GARIOUD Noic (FNC) 4.46:15
    BAXTER Connor (USA) 4.57:98
    DELGADO Itzel (PER) 5.02:34






1

5

260

 

FNC

Noïc GARIOUD

4:46.15

 

 

 

2

3

254

USA

Connor BAXTER

4:57.98

+11.82

 

 

3

4

277

PER

Itzel DELGADO

5:02.34

+16.18

 

 

4

6

261

 

FNC

Titouan PUYO

5:03.76

+17.60

 

 

5

1

265

GER

Normen WEBER

5:07.71

+21.55

 

 

6

2

315

ITA

David ALPINO

5:11.64

+25.48

 

 

7

8

229

AUS

Michael BOOTH

5:15.21

+29.05

 

 

8

7

201

NED

Donato FREENS

5:19.57

+33.41

 

Wie ging es unserem Starter Normen Weber beim Technical Race. Im Halbfinale kam er hinter dem Peruaner Itzel Delgado auf den zweiten Platz und fuhr sich erneut in ein A-Finalrennen. Welch eine Freude für Normen „ das war sau schwer, nach der Boje 1 auf der zweiten Position und diese bis zum Schluß gehalten“.
Nachmittags ging es dann in das schwere A-Finale der Herren, wieder ein beinharter Fight. Im Internet konnte man die Finals wieder ansehen und Normen berichtete uns anschließend von seinem SUP Finallauf.
Bild: Normen Weber
Am Start habe ich etwas zu früh gezuckt, aber im zweiten Anlauf hat es dann funktioniert. Vom Gefühl her bin ich etwas spät vom Start weggekommen, aber ich hatte ja bereits einen Fehlstart verursacht und musste deshalb aufpassen. Nach den ersten 50 m habe ich mich dann nach rechts orientiert und gemerkt, wie gut ich im Rennen liege. Ich versuchte in die Welle von Connor Baxter und Noic Garioud zu kommen, aber dazu reichte meine Kraft nicht aus. So kam ich hinter Itze und neben Titou kurz vor der Boje 1 an, da ich innen fuhr konnte ich mich auf Platz 4 kämpfen gegen die beiden und es ging weiter zu Boje 2 und Boje 3. Dort  habe ich kurzerhand erneut angegriffen und habe dafür Tribut zahlen müssen. Der Turn dauerte etwas länger und Titou kam zur Boje 4 und überholte mich. Weiter  Richtung 5, dann dort nochmals alles gegeben und Richtung Boje 6. Dann waren meine Körner einfach verschossen. Bei Boje 7 habe ich nochmals Hoffnung gehegt mich vorzuschieben, aber die Weltspitze macht keine Fehler. Da muss man mit Leistung glänzen und überholen, so wie es Noic Garioud zwischen Boje 6 und 7 machte, erst kurz ausruhen und dann blitzschnell angreifen. So wurde es im Technical Race der 5. Platz bei der SUP Weltmeisterschaft 2021.
12 Stunden Fahrt liegen jetzt vor mir um nach Hause zu kommen, morgen heißt es um 7.00 Uhr wieder an der Arbeit zu sein. Aber nächstes Wochenend werde ich bei der Deutschen Meisterschaft in Dahlhausen bei Bochum  an den Start gehen und anschließend starte ich am Pilsensee. Also noch volles Programm im SUP Sport!“
Wir danken Normen Weber für seine Informationen aus Balatonfüred und gratulieren ihm zu seinen absolut starken Leistungen auch in dieser Sportart.
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, Kanu Schwaben Augsburg, 12.9.2021

(A)
Russland und Neukaledonien gewinnen Gold bei den ICF SUP-Weltmeisterschaften
 – Normen Weber holt sich heute den vierten Platz im A-Finale – eine absolut starke Leistung – Chapeau!
Noic Garioud holte die zweite Goldmedaille des Wochenendes für Neukaledonien, und die Russin Elena Prokhorova beendete mit dem Gewinn der Sprinttitel bei den Stand Up Paddling-Weltmeisterschaften des Internationalen Kanuverbands in Ungarn am Samstag eine 20-jährige Durststrecke bei Weltmeisterschaften.
Der 19-jährige Noic Garioud setzte sich in einem spannenden Finale über 200 Meter bei den Männern gegen den amtierenden Weltmeister Connor Baxter durch. Garioud sagte, der Weltmeistertitel sei für ihn eine Überraschung gewesen.

Bild: Normen Weber

"Ich habe nicht mit der Goldmedaille gerechnet, man erwartet immer etwas, aber ich war mir über das Ergebnis nicht sicher", sagte Garioud. "Ich habe für den Sprint trainiert, ich war zuversichtlich, ich wusste, dass ich gut bin, aber Connor Baxter ist superschnell und man weiß nie, was passieren kann. Ich habe bis zum Schluss Gas gegeben und ihn auf der Linie erwischt, damit bin ich sehr zufrieden.“
Connor Baxter holte mit einer Sekunde Rückstand Silber, während der Italiener Claudio Nika mit Bronze an seine Silbermedaille bei den ICF-Weltmeisterschaften 2019 anknüpfte. Aber jetzt wird es spannend!
Normen Weber startete in diesen Top acht des A-Finals und war gestern schon sehr glücklich, diesen Sprung in das A-Finale der besten im 200 m Sprint der Herren geschafft zu haben.
Von den Qualifikationszeiten ging er davon aus „mehr als Platz sechs“ist nicht möglich. „Ich hoffte auf einen guten Start,“ der zu einem Fehlstart für Normen führte – aber, beim zweiten Versuch kam Normen dann richtig gut weg. Normen: „Nach 50 m hatte ich eine Länge Rückstand und habe meinen Rhythmus gefunden und ihn dann auch bis ins Ziel durchgehalten. Die Favoriten haben sich durchgesetzt und den einen oder anderen Angreifer den Weg zugemacht und Wellen fabriziert.
Ich hatte auf der Bahn sieben freie Fahrt und habe sie auch genutzt und schaffte es mit meiner schnellsten 200 m Zeit in diesem so wichtigen Lauf im A-Finale den vierten Platz bei der SUP Weltmeisterschaft herauszufahren. Für mich ein sensationelles Ergebnis und ich bin hochzufrieden mit meiner Leistung.“
Wir können dem Kanu Schwaben Multitalent Normen Weber zu dieser herausragenden Leistung nur gratulieren aber wir drücken ihm für den morgigen Start (ja – er hat nicht nur im 200 m Sprint sondern auch im Technical Race gute Leistungen vorzuweisen) im Halbfinale des Technical Race die Daumen.
Sein Start wird um 10.20 Uhr sein (Race 78) und er hat erneut starke Konkurrenz. Da heißt es für ihn noch einmal kräftig „reinhauen was geht“ um bei den Open Men Technical Race 1000 den Sprung ins A-Finale zu schaffen. Wir werden ihn aus der Heimat mit anfeuern und sind sehr stolz auf unseren SUP Athleten!
Hier der Link zur ICF Webseite: https://www.canoeicf.com/stand-up-paddling-world-championships/balatonfured-2021
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 11.09.2021 PM ICF


Was für ein harter Kampf der 200 m Sprint im heutigen Halbfinale der SUP Weltmeisterschaft in Ungarn!
Wir konnten Normen Weber befragen wie es ihm ging "Ein Lauf mit hartem Kampf. Nach einem Start ohne die nötige Kraft musste ich auf der Sprintstrecke nochmals aufdrehen und habe alles rein gelegt, was gerade ging. Aber der Lohn war der zweite Platz und so konnte ich mich direkt für das morgige A-Finale qualifizieren. Das wird nicht leicht, aber ich werde alles was geht reinlegen, es darf halt von links oder rechts keine Welle der anderen Boards kommen, sprich, einfach einen raus hauen! Morgen gibt es bei mir einen Boardwechsel und die Canadiertechnik, damit kann mehr gehen. Aber ins A-Finale kommen ja nur die besten "8", das ist für mich als "Halbprofi" definitiv Spitze, ich bin zufrieden, das ich es geschafft habe."

Mal sehen, was Normen morgen um 11.48 Uhr Sprint Open Men Race raushaut, wer Zeit hat, kann es im Internet live verfolgen unter https://www.canoeicf.com/stand-up-paddling-world-championships/balatonfured-2021

Wir drücken Normen ganz fest die Daumen, er ist ein Kämpfer und wer weiß, wie es morgen aussieht!
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 10.09.2021

(A)
Größte SUP-Weltmeisterschaften aller Zeiten beginnen morgen in Ungarn
Am Donnerstag beginnen in Ungarn die größten Stand Up Paddling-Weltmeisterschaften aller Zeiten. Mehr als 480 Athleten aus 50 Ländern werden in Balatonfured um die Titel der International Canoe Federation kämpfen. 
Und wer ist natürlich mit dabei – der Schwabenkanute Normen Weber,
am Donnerstag beginnen die Vorläufe im Technical Race und 200 m Sprint, am Samstag sowie Sonntag fallen die Entscheidungen.
Da heißt es mitfiebern für den SUP Spezialisten der Kanu Schwaben.
Ganz schön viel Mitbewerber sind am Start und ganz schön windig ist es vor Ort.
Die Weltmeister von 2019, Michael Booth aus Australien und der Amerikaner Connor Baxter, werden wieder antreten, um ihre Titel auf dem größten Binnensee Osteuropas zu verteidigen, denn es wird perfektes Rennwetter vorhergesagt.
Zahlreiche Zuschauer werden am See erwartet, um die ungarischen Brüder Bruno und Daniel Hasulyo anzufeuern, die 2019 in Qingdao hinter Booth die Silber- und Bronzemedaille im Langstreckenrennen der Männer gewonnen haben.
Baxter gewann in China Gold im 200-Meter-Sprint und stellte damit einen Weltrekord auf. Es wird erwartet, dass er erneut vom italienischen Silbermedaillengewinner Claudio Nika herausgefordert wird.
"Ich sehe ihn viel trainieren, aber ich tue dasselbe", sagte Nika.
"Vielleicht gelingt uns dieses Jahr eine Überraschung. Die Atmosphäre ist super, die Athleten sind super aufgeregt, ich kann es kaum erwarten, gegen die anderen Jungs anzutreten und an die Grenzen zu gehen.
"Wir hatten ein Jahr lang keine Wettkämpfe und es war schwer, die Motivation zurückzubekommen, aber jetzt geht es wieder los und wir sind bereit, es wieder zu schaffen."
Die Amerikanerin Fiona Wylde wird versuchen, ihre erste ICF-Goldmedaille zu gewinnen, nachdem sie in Qingdao Bronze im Sprint- und Technikrennen der Frauen gewonnen hat.
Aufgrund von Reisebeschränkungen konnten mehrere ozeanische Athleten nicht nach Ungarn reisen, doch ICF-SUP-Koordinator Hoichan Kwon sagte, die Reaktion der SUP-Gemeinschaft auf die Weltmeisterschaften sei überwältigend gewesen.
"Bei all der Ungewissheit der letzten 18 Monate hatten wir wirklich einige nervöse Momente, was die Ausrichtung der diesjährigen Weltmeisterschaften angeht", sagte Kwon.
"Aber unsere ungarischen Gastgeber haben extrem hart gearbeitet, um diese Veranstaltung zu ermöglichen, und die Athleten haben darauf reagiert.
"Dass mehr als 480 Athleten aus 50 Ländern an der Startlinie stehen, ist einfach phänomenal. Auch wenn Covid uns eine Handvoll Weltklasse-Athleten geraubt hat, ist die Qualität der Startliste diese Woche wirklich beeindruckend."
Die Wettkämpfe beginnen am Donnerstag auf dem Balaton mit den Vorläufen in den SUP-Technik- und Sprintrennen. Die ersten Medaillen werden am Freitag in den Langstreckenrennen der Männer, Frauen, Masters und Junioren vergeben.
Die Weltmeisterschaften werden ab Freitag live auf der canoeicf-Website und der Planet Canoe youtube-Seite übertragen. Weitere Einzelheiten zu den Weltmeisterschaften finden Sie hier.  

Marianne Stenglein, Referentin für Presse,  8.9.2021 ICF PM

Der Weg zu den Stand-up-Paddling-Weltmeisterschaften 2021 des Internationalen Kanu-Verbandes war für alle Athleten, die diese Woche in Balatonfured (Ungarn) antraten, voller Herausforderungen, was sich in der Erleichterung zeigte,
endlich wieder auf höchstem Niveau antreten zu können

Baxter legt die Messlatte am Eröffnungstag der ICF SUP-Weltmeisterschaften hoch. Der Amerikaner Connor Baxter hat zum Auftakt der ICF Stand Up Paddling Weltmeisterschaften 2021 in Ungarn am Donnerstag sowohl in den technischen als auch in den Sprintdisziplinen Bestzeiten aufgestellt.
Bild: Normen Weber
Aber – unser Normen Weber – der nicht nur Stand Up Paddling betreibt, sondern auch Wildwasser Rennsport – zeigte, dass er auch hier mitmischen möchte. So war er heute im Vorlauf zweiter in seiner Disziplin im Technical Race und siegte im Viertelfinale. Dann folgte noch der Sprint, hier war er erster im Vorlauf und zweiter im Viertelfinale.
Was ihn aber ganz besonders freut, dass er für das Halbfinale 200 Meter eine gute Auslosung getroffen hat. „Das Tech Race wird zwar hart aber auch gut zu möglich“, so der hart trainierende SUP Leistungssportler der Schwaben Kanute. Ins Finale kommen aber nur die acht Besten.
Dass er in beide Halbfinals vorgedrungen ist, schon eine enorm starke Leistung. Am Freitag Nachmittag, um 17.15 Uhr ist er am Start Halbfinale 200 m Sprint. Dann drücken wir ihm aus der Heimat ganz fest die Daumen in Balatonfüred/Ungarn, dass er am Samstag ins Finale kommt bzw. auch am Sonntag im Technical Race noch ein weiterer Wettkampftag mit Halbfinale und Finale.




Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 09.09.2021

(A)
SUP Erfolg bei der Süddeutschen Meisterschaft in Radolfzell
Normen Weber holt sich den Süddeutschen Meistertitel - Vorschau auf nächste Woche   
An die 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Nachbarschaft wie Schweiz und Österreich sowie aus Süddeutschland beteiligten sich an diesem SUP Wettkampf in Radolfzell in verschiedenen Disziplinen wie Sprint, Course Race und Long Distance. Im Long Distance Rennen gewann der Schwabenkanute Normen Weber in der
Leistungsklasse, schon nach einem Kilometer enteilte er seiner Konkurrenz und konnte den Vorsprung stetig ausbauen und gewann den Süddeutschen Meistertitel mit einer hervorragenden Zeit von 1:08:10.
Normen ist der amtierende Deutsche Meister und Gewinner der Finals 2021 und heimste erst vor knapp einem Monat im spanischen Sabero in seiner weiteren Disziplin  - dem Wildwasser Rennsport - mehrere Medaillen bei der WW Rennsport Europameisterschaft ein.

Aber ... Normen ist schon wieder auf dem Sprung, denn in Kürze beginnt die SUP Weltmeisterschaft in Balatonfured / Ungarn statt und zwar vom 09.09. bis 12.09.2021, dort wird er teilnehmen. Am kommenden Mittwoch geht es los, denn am Donnerstag beginnen die Vorläufe im Technical Race und 200 Meter Sprint, diese beide Disziplinen hat er belegt und die Entscheidungen fallen am Samstag schon im 200 m Sprint und am Sonntag im Technical Race. Wir drücken Normen Weber ganz fest die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg!

Bild: Normen Weber
Link für die WM im SUP 2021

Fotos: Klotzi, Bericht: Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 4.9.2021

(A)
Medaillenregen für Schwaben Augsburg - an 9 von 13 Medaillen waren die Schwabensportler beteiligt
Bei der Kanu-Wildwasser Europameisterschaft in Sabero (ESP) vom 11. bis 14. August auf dem Esla waren Sabine Füsser im Kajak Einer Damen und Normen Weber im Canadier Einer und Zweier Herren aktiv. Sie führten als erfahrene alte Hasen ihre  jeweiligen Kategorien an.
Sabine Füsser im Einzel Kajak Einer Damen in der „Classic“ auf Platz 14 und im „Sprint“auf Platz 9 führte ihr Team in der Besetzung Sophia Schmidt (KSG Köln) und Rosa Deinert (KSK Team Köln) taktisch clever zu einem 3. Platz in den beiden Kategorien Classic und Sprint hinter den Nationen aus FRA und CZE. Starkes Ergebnis mit der Bronzemedaille!
Normen Weber - bereits 2017 aus der Nationalmannschaft zurückgetreten - sollte wiederum das Team der Canadier unterstützen. Der Bundestrainer Gregor Simon überzeugte Normen Weber erneut von einer Teilnahme, um ein starkes Canadier Team auf die Beine zu stellen. Eigentlich ist Normen momentan mehr im Stand-Up-Paddling erfolgreich zu beobachten. Gesagt - getan - knüpfte Weber an seine Erfolge aus den Vorjahren an. 8 Rennen in 4 Tagen und 7 Medaillen stehen am Ende für ihn zu Buche:
Eine Wahnsinns Woche für den Wildwasser Rennsporthasen der Kanu Schwaben – wir konnten unseren Augen gar nicht trauen über diese Erfolge im hohen Norden Spaniens!
  Bild: Normen Weber (vorn)
Classic
1. Platz C1 Herren Team mit Tim Heilinger (RKC Köln) und Ole Schwarz (BW Bonn)
2. Platz C1 Herren
2. Platz C2 Herren mit Tim Heilinger (RKC Köln)
3. Platz C2 Herren Team mit Marcel Paufler (OA Hamburg), Tim Heilinger (RKC Köln), Andreas Heilinger (KSK Team Köln), Ole Schwarz und Moritz Lipperheide (beide BW Bonn)
 
Sprint
3. Platz C2 Herren mit Tim Heilinger (RKC Köln)
3. Platz C1 Herren Team mit Tim Heilinger (RKC Köln) und Ole Schwarz (BW Bonn)
3. Platz C2 Herren Team mit Marcel Paufler (OA Hamburg), Tim Heilinger (RKC Köln, Finn Hartstein (OA Hamburg), Ole Schwarz und Moritz Lipperheide (beide BW Bonn)

4. Platz C1 Herren
Normen Weber konnte es selbst gar nicht glauben „Einfach geil. Damit habe ich ehrlich niemals gerechnet. Ich habe auf eine Medaille gehofft“, so Weber auf der Heimreise 1.700km zurück nach Deutschland, wo er am Montag wieder als Batteriechef seine Einheit führen muss.

Bild: Normen Weben, Sabine Füßer


Weber führte zudem weiter aus „Es waren sehr enge Wettkä¤mpfe. Im C2 Classic Einzel nach 5,8km fehlten 0,05sec (23cm) zu Gold!“
Dennoch, der Bundestrainer Gregor Simon war nach dem Medaillenregen im Classic vor Freudentränen im Zielbereich überwältigt.
Die Sprintmedaille mit Platz 3 im C2 Einzel an Tag 4 war für das Trainerteam immens wichtig. Seit 2015 in Wien - Normen Weber gewann seinerzeit die Silbermedaille, gab es keine Sprintmedaille mehr in den Einzelwettbewerben. Nur mit den Trainern Rene Brücker (BW Bonn) und Berthold Barthel (LKC Ludwigshafen) sowie dem Bundestrainer war dies möglich. Es war ein tolles Team und Normen war hoch motiviert, dies mit guten Ergebnissen zurück zu zahlen.
Am Ende eine überzeugende Leistung der gesamten Deutschen Wildwasser Nationalmannschaft. Sie beendete die Europameisterschaft auf Platz 2 der Nationenwertung mit 2x Gold, 3x Silber und 8x Bronze.
An 9 von 13 Medaillen waren die Schwabensportler beteiligt. Beide Kanu Schwaben Sportler Weber/Füsser werden an der Weltmeisterschaft Ende September in Bratislava (SVK) aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen leider nicht teilnehmen können. Dafür wird Sabrina Barm im Damen C1 die Fahnen der Kanu Schwaben Augsburg in Bratislava würdig vertreten.
 
Wir sind beeindruckt vor so einem Medaillenregen und gratulieren dem gesamten deutsche WW Rennsportteam und besonders den Schwabenkanuten Weber-Füsser.

Wildwasser Rennsport
Bei Wildwasserrennen müssen die Wildwasserkanuten ihr schmales Boot in der schnellstmöglichen Zeit einen Fluss hinunter fahren. Es gibt die klassischen Rennen, die bis zu einer halben Stunde dauern können, und die Zuschauerfreundlichen Sprintrennen, die in der Regel 400 bis 800 m lang sind und bei denen jeder Lauf nur wenige spannende Minuten dauert.
Es gibt Kajak-Einzelbewerbe (K1) für Männer und Frauen und Kanu-Wettbewerbe in Einzel- (C1) und Doppelbooten (C2) für Männer und Frauen. Außerdem gibt es Mannschaftswettbewerbe.

 Marianne Stenglein, Referentin für Presse, Kanu Schwaben Augsburg, 16.08.2021 nach Informationen von Normen und der EM  Resultat Liste.

(A)
Europameisterschaft im Wildwasser Rennsport vom 10.-14.08.2021
In Sabero / Spanien – Form von Normen Weber im SUP ist hervorragend  - wird er dies auch in seiner Parade Disziplin im Wildwasser Rennsport umsetzen können?
Aber, unser Ausnahme Kanute im Wildwasser Rennsport und SUP Stand up Paddling nahm zuvor noch seine Beförderung entgegen.
Zur Kommandoübergabe bei der 5. Batterie des Artilleriebataillons 295 wurde am Montag, den 02.08.2021 die Bürgermeisterin Alexandra Hepp nach Stetten am kalten Markt eingeladen um auch unter Corona-Bedingungen die langjährige Patenschaft zwischen der Gemeinde Zwiefalten und der 5./Artilleriebataillon 295 zu würdigen und weiter auszubauen.
Frau Hepp richtete ihr Wort an die Soldaten des Bataillons und bedankte sich für deren Einsatz, indem sie betonte wie wichtig die Bundeswehr in ihrem Handeln für die Bundesrepublik und dessen Krisenbewältigung ist.
Anschließend ging Oberstleutnant Jörg Wehrhold, stellvertretender Kommandeur des Artilleriebataillons 295, auf das Aufgabenspektrum der aufklärenden Artilleriebatterie und dessen Chefs ein bevor die zeremonielle Kommandoübergabe begann.
Bild
von links: Major Hirche, Oberstleutnant Wehrlein, Hauptmann Weber, Stabsunteroffizier Hartung

Der Batteriewimpel wurde symbolisch vom scheidenden Batteriechef Major Alexander Hirche an Oberstleutnant Wehrhold übergeben und an Hauptmann Normen Weber überreicht, welcher mit dem Batteriewimpel auch das Kommando über die Batterie übernahm. Im Anschluss der Feierlichkeit wurde bei einem Empfang der Dialog zwischen den Vertretern der Einheiten und der Gemeinde Zwiefalten gesucht.
Das freute den frischgebackenen Batteriechef Normen Weber natürlich sehr und jetzt kann er sich ganz auf  seine nächste Aufgabe – der Europameisterschaft in Sabero im Wildwasser Rennsport – ganz im Norden von Spanien – konzentrieren. Am Samstag, 07.08.2021 ist die Anreise und dann gibt es die ersten Trainingseinheiten auf der Wettkampfstrecke
 
Wildwasser Rennsport
Bei Wildwasserrennen müssen die Wildwasserkanuten ihr schmales Boot in der schnellstmöglichen Zeit einen Fluss hinunterfahren. Es gibt die klassischen Rennen,
die bis zu einer halben Stunde dauern können, und die zuschauerfreundlichen Sprintrennen, die in der Regel 400 bis 800 m lang sind und bei denen jeder Lauf nur wenige spannende Minuten dauert.
Es gibt Kajak-Einzelbewerbe (K1) für Männer und Frauen und Kanu-Wettbewerbe in Einzel- (C1) und Doppelbooten (C2) für Männer und Frauen. Außerdem gibt es Mannschaftswettbewerbe.
Bei der WW Europameisterschaft ist im Canadier Einer Herren Normen Weber der Kanu Schwaben im Einzel am Start, aber auch im C 2 Herren zusammen mit Tim Heilinger aus Köln. Am Mittwoch sind die Einzelrennen, Donnerstag die Teamwettbewerbe (Classic).
Sabine Füsser, für die zweite WW Rennsportkanutin der Kanu Schwaben geht es darum, nicht nur im Einzelwettbewerb der K 1 Damen im Sprint und Classic ihre
Klasse zu zeigen, sondern sie muss sich auch im C 1 für das Team qualifizieren. 
 
Dienstag, 10. August
Bootsvermessung und Teamleader Meeting
Eröffnungsfeier
Bild: Normen Weber
Mittwoch, 11. August 2021
12:00 Classic Einzelrennen

Donnerstag, 12. August 2021

10:00 Team-Classic-Rennen
18:00 Siegerehrung (Einzel- und Mannschaftsrennen Classic)

Freitag, 13. August 2021
10:00 Einzel-Sprintrennen –1. Durchgang
14:00 Einzel-Sprintrennen - 2. Durchgang
 
Samstag, 14. August 2021
10:00 Team-Sprint-Rennen
14:00 Einzel-Sprint - FINAL
18:00 Uhr Siegerehrung (Einzel- und Mannschaftssprint)


WETTKAMPFSTÄTTE 


CLASSIC RACE: 5,8 km
STANDORT: Wildwasserstrecke auf dem Fluss Esla in Alejico, Sabero

SPRINT-Rennen: 0,35 Km
KATEGORIEN:

Einzel Wettkampf
Männer: K1, C1, C2
Frauen: K1, C1, C2

Mannschaftswettbewerbe
Männer: K1, C1, C2
Frauen: K1, C1, C2
Bild: Sabine Füßer
Start /Ziel: Sabero - Alejico Slalomstrecke

Wie man in Spanien nach León kommt
In León laufen die wichtigsten nationalen Verkehrsachsen zusammen, so dass die Anreise mit dem Privatfahrzeug eine bequeme und einfache Option ist.
Strecke Madrid - León mit dem Hochgeschwindigkeitszug: ca. 2 Stunden und 15 Minuten. In Madrid fahren die Züge nach León vom Bahnhof Madrid Chamartín ab.
Das einzige regelmäßige Ziel, das vom Flughafen León aus angeflogen wird, ist Barcelona, aber es gibt gelegentlich saisonale Flüge zu anderen Zielen.
Strecke Madrid - León mit dem Direktbus: ca. 4 Stunden 
In Madrid halten die Busse nach León am Flughafen Adolfo Suárez Madrid - Barajas, am Busbahnhof Süd und am Knotenpunkt Moncloa.
Strecke Madrid - León mit dem Auto: ca. 3 Stunden und 30 Minuten
Sabero/Leon ist von Augsburg knapp 2.000 km entfernt, ganz im Norden von Spanien, Richtung Oviedo.
Marianne Stenglein, Referentin für Presse 04.08.2021
Interessant auch dieser Link:
https://www.kanu-schwaben-augsburg.de/news-details-kanu-schwaben-augsburg/sup-normen-weber-verteidigt-seinen-titel.html
https://www.kanu-schwaben-augsburg.de/sportlerprofil/sabine-fuesser.html

(A)
Willkommen bei der OETZ TROPHY 2021
Die Weltelite des Extremkajaksports kehrt ins Ötztal zurück! Die Wellerbrücke, der steile und imposante Abschnitt der mächtigen, von Gletschern gespeisten Ötztaler Ache in Tirol, ist dieses Jahr endlich wieder Austragungsort eines Kajak Extremrennens.
Bild: Fabian
Bei der ersten Auflage der OETZ TROPHY – Extreme Kayak Championships werden im Herbst diesen Jahres insgesamt 130 Athletinnen und Athleten um den begehrten Titel kämpfen. Das Rennen besteht aus zwei Qualifikationsläufen auf der Slalomstrecke (WW III-IV) am Freitag, dem 8. Oktober 2021, und drei Finalläufen auf der Wellerbrückenstrecke (WW V) am Samstag, dem 9. Oktober 2021. Im Anschluss an das Rennen findet am Samstagabend die Siegerehrung und die große Paddlers-Party statt. Das war eine freudige Nachricht für alle Extreme Sportler*innen. Alle Details finden sich unter folgendem Link https://oetz-trophy.com/
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 30.6.2021

(A)
Tolle Neuigkeiten von unseren Wildwasser Rennsport Schwabenkanuten Normen Weber und Sabine Füsser
– sie wurden zur EM im Wildwasser Rennsport in Spanien mit vorgeschlagen für die Nominierung.

Den Wildwasser Rennsport Kanuten erging es trotz Outdoor Sport nicht anders als vielen anderen Sportlerinnen und Sportlern, viele Termine wurden abgesagt. Aber, nun steht wieder ein Highlight an, die Europameisterschaft im Wildwasser Rennsport in Sabero / Provinz Léon / Spanien.
Zur EM in Sabero/Spanien liegen die Nominierungsvorschläge des Nationalteams 2021 für die Europameisterschaft im Wildwasser Rennsport dem DKV vor, die beiden Schwabenkanuten haben dies aufgrund ihrer guten Ergebnisse herausgefahren. Das wäre eine tolle Sache, wenn sie in Sabero an den Start gehen, hoch im Norden Spaniens. 
Normen Weber im Canadier Einer Herren/Canadier Zweier Herren und im Kajak Einer Damen Sabine Füsser. Normen Weber ist auch im SUP Sport stark unterwegs, siehe auch hier seinen kürzlich eingefahren DM Titel.
 Bild: Normen Weber, Sabine Füsser
Die EM findet vom 10.-14. August2021 statt. Hier die Webseite von Sabero. https://www.ayuntamiento-espana.es/ayuntamiento-sabero.html

Kanu-Wildwasserrennsport

Reißende Wildflüsse möglichst schnell im Kanu bezwingen, das ist die Herausforderung des Kanu-Wildwasserrennsports. Dem Wettkämpfer werden dabei ein gutes Reaktionsvermögen im Zusammenspiel mit Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit abverlangt.
Der Start erfolgt in der Regel im Minutenabstand, entweder über die klassische Distanz von drei bis sieben Kilometern oder seit einigen Jahren auch im Sprint über etwa 400 Meter. Während der Wettkampfzeit, die in der Klassik zwischen 10 und 20 Minuten beträgt, muss der Athlet versuchen, die günstigsten Durchfahrten zwischen Felsen, Wellen und Walzen zu finden.
Bild: Normen Weber
Geht man zu den Ursprüngen des Kajakfahrens der Eskimos und zu den Canadiern der Indianer zurück, so stellt man fest, daß der Wildwasserrennsport eine der natürlichsten Sportarten geblieben ist.
Ziel des Wildwasser-Athleten ist es, die Kontrolle über sein Boot in wildbewegtem und schnellfließendem Wasser zu zeigen und eine vorgeschriebene Strecke in kürzester Zeit zu passieren. Nur wenn er es versteht, die Kraft des Wassers zu nutzen, wird er die Strecke auch schnell bewältigen können.

Nominierung zur EM in Spanien
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 16.6.2021

(A)
Grünes Licht für die Wildwasserwoche 2021 in Lienz
Wildwassertage in Österreich
Die Organisatoren NRW und Niedersachsen stehen im ständigen Austausch mit den Behörden vor Ort und es sieht in diesem Jahr gut aus mit der Durchführung. Nach derzeitigem Stand können die Wildwasserwoche 2021 und die Vorwoche starten (26.07.2021) . Natürlich sind auch vor Ort in Österreich ein paar Regeln einzuhalten, dies dient dem Schutz aller und wird gerne umgesetzt.

Vom Ausrichter wurde folgende Informationen bekannt gegeben:

Wir haben hier im Download das gültige und abgestimmte Hygienekonzept hinterlegt und bitten die Teilnehmer schon vorab um Beachtung.
Wie beim letzten Mal in Lienz ist auch für morgens wieder der Brötchenservice vor Ort organisiert.

Das Wandersport-Team NRW freut sich auf zwei tolle Wochen! Bleibt achtsam und gesund! Quelle DKV

Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 10.06.2021
(A)
KING OF THE ALPS 2021
AWP Extreme Kayak European Championships
Vom 3. bis 5. Juni 2021 fand auf der Passer die EM in Extreme Kayak statt – King of the Alps 
Marc Niesen wurde mit Janosch Plathner Vize Europameister im Team
Qualifikation als Marathonrennen – drei Kanu Schwaben am Start
Gegen über 100 Wildwasserfahrer ist der Kanu Schwabe Marc Niesen in Moos im Passeiertal / Südtirol angetreten und 32 Männer kamen nach dem Marathon eine Runde weiter. Marc wurde 20.ter und fuhr sich in das Head-to-Head Rennen, sein Konkurrent war Bren Orton. Pech hatte sein Vereinskamerad Moritz Engel, der leider im Marathonrennen nicht in das Head-to-Head Rennen aufrücken konnte. Die Herren hatten ein Head-to-Head-Rennen zu absolvieren, das heißt der Erstplatzierte im Marathon startete gegen den 32. Platz. Das war Michelle Ramazza gegen Lukas Reichelt. Der bessere kam dadurch weiter. Die Gewinner aus diesem Head-to-Head Rennen – also 16 Sportler – fuhren sich ins Finale und die beste Zeit wurde gewertet. In diesem finalen Lauf wurde jeder Fahrer einzeln auf die Strecke geschickt – und wer die beste Zeit vorzuweisen hatte, durfte sich neuer Europameister nennen. Leider ist Marc Niesen im Head-to-Head ausgeschieden.
Bei den Frauen waren insgesamt 25 Sportlerinnen am Start und die Schwabenkanutin Anne Bernert konnte sich bis auf den sechsten Platz vorkämpfen. Das ganze war ziemlich kompliziert, weil einige Frauen fast den Start verpasst hätten, denn es ging plötzlich los mit ihren Wettkämpfen. Deshalb war Anne Bernert durch diese Hektik am Start ganz froh, sich auf den sechsten Platz zu fahren.
Fünf Damen schafften letztendlich den Sprung ins Finale, aber die Finalstrecke hatte es dermaßen in sich, so dass die Fünftplatzierte ihre Beteiligung absagte und Anne bekam als Sechstplatzierte die Möglichkeit, in die Finalrunde einzuziehen. Aber die Finalstrecke war weiter oben und extrem schwer. Anne überlegte deshalb, ob sie – nachdem sie erst seit Anfang der Woche im Wildwasserboot saß - im Finale mitfahren sollte, entschied sich aber letztendlich dagegen, denn die Strecke war sehr heftig.
Bei den Damen war die Siegerin Nouria Newman/ Winner Open Woman
Bei den Herren war der Sieger Matthias Weger / Winner Open Man
https://www.king-alps.com/wp-content/uploads/2021/05/Ranking-Finale-Sheet.pdf
Bild: Jakub Sedivy
Große Freude gab es dann mit dem Teamwettbewerb
Es siegten zwei Deutsche Teams. Dort ging es allerdings nicht wie im Einzelrennen nur gerade hinunterzufahren, sondern es mußte eine Aufwärtstor befahren werden, welches für 
die Wildwasserfahrer mitten in der Strecke ein Problem darstellte. Aber nicht so für die Sieger Stefan Hengst und Volke Yannick die – genauso wie Janosch Plathner und Marc Niesen / Kanu Schwaben als einzige Teams ohne 50 Strafsekunden ins Ziel kamen, weil sie als Slalomfahrer Tore gewohnt sind (Zeitstrafe 50 Strafsekunden, deshalb ist es wichtig, das Tor zu schaffen).

Sieger Germany Stefan Hengst-Yannick Volke

Vize Team Europameister Janosch Plathner-Marc Niesen
Herzlichen Glückwunsch für die frischgebackenen Medaillengewinner
KING OF THE ALPS 2021
AWP Extreme Kayak European Championships
https://www.king-alps.com/wp-content/uploads/2021/05/ranking_teams.pdf

Unsere Schwabenkanuten haben an dieser Sportart enormen Spaß und wir lassen uns überraschen, an welchem Extreme Sport Wettkampf sie demnächst teilnehmen?


Bild: Anne Brenner


Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 7.6.2021

(A)
Sichtung der Xtreme Sportler*innen in Markkleeberg – Selina Jones und Anne Bernert belegen die Plätze zwei und drei im Finale, Samuel Hegge den zweiten Platz (alle drei Kanu Schwaben)
In Markkleeberg fanden Ende Mai nicht nur die Sichtungen der Kanuslalom Junioren*innen statt, sondern auch die Sichtungen im Extreme Slalom für die Leistungsklasse und die U 23 Sportler*innen.

Samuel Hegge

Selina Jones

Unser Kanu Schwaben Mitglied Fabian Dörfler konnte vor Ort sein und stellte uns Dankenswerter weise Actionfotos zur Verfügung, da wegen der Pandemie die sonst reichlich mitfiebernden Zuschauer nicht vor Ort sein konnten.

Anne Brenner

Marc Niesen

Moriz Engel
Es siegten bei den Damen Caroline Trompeter vom SKG Hanau und bei den Herren Fabian Schweikert vom KC Elzwelle Waldkirch. Aber…. Die Plätze zwei und drei gingen bei den Damen an die Schwabenkanutinnen Selina Jones und Anne Bernert und bei den Herren fuhr sich ihr Vereinskamerad Samuel Hegge ebenfalls auf den zweiten Platz im Finale.
Die Anzahl der Teilnehmer war ja begrenzt, aber 23 Herren waren am Start und sieben starke Damen im Xtreme Race und wir gratulieren unseren Schwabenstartern*innen recht herzlich zu Ihren spitzen Ergebnissen.
Bilder: Fabian Dörfler, Bericht: Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 7.6.2021

(A)
Der Augsburger Ex-Wildwasserchampion bleibt im SUP das Maß der Dinge
Normen Weber gewinnt "Die Finals 2021 Rhein-Ruhr | Berlin" 
Bei den Stand-Up-Paddlern konnte Normen Weber (Kanu Schwaben Augsburg) seinen Titel aus dem Jahr 2019 erfolgreiche verteidigen. Im SUP Cross setzte sich der 35-jährige Bundeswehrsoldat im zweiten Finale des Tages gegen Hermann Husslein, Peter Weidert (beide Hanau) und Steven Bredow durch.
„Ich hatte mir vorgenommen, das Rennen taktisch zu fahren und an der zweiten Boje vorne zu sein. Da Ich gerade von einer fünfwöchigen Bundeswehrübung zurückgekommen bin, konnte ich nicht wie gewohnt trainieren, aber kurze Distanzen kann ich aktuell sehr schnell fahren", so Weber nach seinem Sieg.
Das Rennen wurde früh entschieden, da Weber schon an der ersten Wende vorne lag und seine Kontrahenten Husslein und Weidert um Platz an den Bojen kämpften. So konnte Weber seinen Vorsprung auf dem Zickzack-Kurs kontinuierlich ausbauen und sicher ins Ziel bringen. Auf Platz vier kam der Brandenburger Steven Bredow. Mitfavorit Ole Schwarz (Bonn) schied bereits im Zwischenlauf nach einer Kenterung aus.
Weitere Ergebnisse unter: https://results.imas-sport.com/imas/regatta.php?competition=wettkampf_240
Weitere Informationen unter: https://www.kanu.de/WETTKAMPF/DIE-FINALS-78467.html , Quelle DKV

Die Kanu Schwaben kennen Normen Weber in ihren Reihen als SUP Sportler aber auch als Wildwasser Rennsportler, https://www.kanu-schwaben-augsburg.de/sportlerprofil/normen-weber.html
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 4.6.2021

(A)
Finals 2021: SUP - Sportlerinnen und Sportler stehen fest
Am 3. und 6. Juni finden in Duisburg die Deutschen Meisterschaften im Stand-Up-Paddling Cross im Rahmen der „Finals 2021 Rhein-Ruhr | Berlin“ statt.
Kurz vor 10 Uhr werden acht Stand-Up-Paddler am 3. Juni die Wettkämpfe eröffnen. Die Finalläufe werden um 12 Uhr erwartet. Am Sonntag werden die Rennen der Damen am Vormittag ausgetragen. Das Finale findet ebenfalls zur Mittagszeit statt.
Das Resssort SUP im Deutschen Kanu-Verband hat heute alle sechzehn Sportlerinnen und Sportler für dieses Event bekannt gegeben. Darunter auch die beiden Titelverteidiger der Finals 2019 Normen Weber (Kanu Schwaben Augsburg) und Hannah Leni Krah (TSV Rot. Dresden), die auch in diesem Jahr zum Favoritenkreis dazu gehören.
Archivbild: Normen Weber
Die Rennen im SUP Cross haben in der Szene der SUPer einen besonderen Platz, da mit den kurzen Distanzen und den schwierigen Wendemanövern im Pulk der Ausgang eines Rennens immer offen ist. Die meisten SUP-Rennen werden auf deutlich längeren Strecken gefahren.
Da auf dem 215m-langen Cross-Parcour in Duisburg eine Sprintdistanz ausgefahren wird, können sich die Zuschauer der ARD und des ZDF auf besonders spannende Rennen freuen. 
Alle Teilnehmer im Überblick:
Herren SUP Cross
Steven Bredow / Preussen Kanu
Hermann Husslein / SKG Hanau
Denny Kambs / Rostock-Greif
Maui Sach / WSV Blau-Weiß Bonn
Martin Teichmann / LKV Brandenburg
Normen Weber / Kanu Schwaben Augsburg
Peter Weidert / SKG Hanau
Damen SUP Cross
Anne de Boer / Münd. Kanu Club
Tanja Ecker / LKV Baden Württemberg
Tina Funke / SG Holzheim
Andrea Kömmer / GSUPA
Hannah Leni Krah / TSV Rotation Dresden
Susanne Lier / Thüringer Kanuverband
Noelani Sach / Hamburger Einzelpaddler
Ilse Tangerding / KCK Konstanz
Wir drücken aus Augsburg unserem Sportler Normen Weber ganz fest die Daumen und freuen uns, dass er wieder mit im Team ist.
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 26.5.2021 Quelle DKV

(A)
Wie Ende vergangenen Jahres bekannt wurde, wird Boatercross 2024 in das olympische Programm aufgenommen. Der aktuelle Weltmeister kommt aus Deutschland, Stefan Hengst. Die Titelkämpfe 2020 fielen coronabedingt aus. 2017 wurden erstmals Weltmeisterschaften in dieser Sportart ausgetragen. Gold für Deutschland sicherte damals Caroline Trompeter. 2019 sicherte sie sich Bronze. Und auch der diesjährige Olympia-Starter Hannes Aigner aus Augsburg ist begeistert von dieser Sportart und landete schon mehrfach auf dem Weltcup-Treppchen.
Hier weitere ausführliche Informationen rund um die neue, olympische Sportart:

Der Weltmeister kommt aus Deutschland
Canoe Slalom Extreme (CSLX), oder auch Boatercross genannt, ist eine sehr junge Sportart. 2024 gehört sie zum olympischen Programm.
Boatercross oder wie es im Englischen heißt „Canoe Slalom Extreme“ wurde erstmals 2015 in das Weltcup-Programm des Kanu-Weltverbandes ICF aufgenommen. 2024 wird diese junge Sportart, bei der vier Athleten wie bei Snowboard-Wettkämpfen gleichzeitig starten und somit gegeneinander kämpfen.
Bild: Hannes Aigner, WM 2017
Nationale Qualifikationsrennen können nicht wie geplant stattfinden
Mit der Entscheidung, Canoe Slalom Extreme bereits 2024 in den olympischen Wettkampfkalender aufzunehmen, wurde der Deutsche Kanuverband vor große Herausforderungen gestellt. Denn bisher lief diese Sportart – weil sie nichtolympisch war – eher nebenbei. Zusätzliche, beantragte Fördergelder zum Aufbau von Strukturen gibt es in diesem Jahr nicht, wie Kanuslalom-Chef-Bundestrainer Klaus Pohlen informierte. Zudem erschwert die Corona-Pandemie alle Bemühungen. So sollten im Mai die nationalen Qualifikationsrennen in Lofer (Österreich) ausgetragen werden. Diese sind aufgrund der Covid-19-Situation allerdings abgesagt. Der DKV arbeitet derzeit fieberhaft an einer Lösung. „Wir sind gerade dabei Alternativen für die Qualifikation zu erarbeiten“, teilte die Kanuslalom-Ressortleiterin Silke Gerhard mit.
Bild:  Nr. 3 Caroline Trompeter, WM 2017
Die erste Weltmeisterin ist Caroline Trompeter 
Boatercross-Weltmeister ist aktuell Stefan Hengst aus Hanau. Der Kajak-Spezialist sicherte sich 2019 den Titel. Bei den Damen holte Caroline Trompeter WM-Bronze. Die Hanauerin hatte sich bei den erstmals 2017 ausgetragenen Weltmeisterschaften in dieser Sportart den Titel gesichert. Als sie von der Entscheidung Ende vorigen Jahres hörte, dass CSLX olympisch wird, „habe ich mich riesig gefreut“, sagte die 26-Jährige. „Boatercross macht einfach unglaublich viel Spaß. Wir haben schon seit der WM 2017 auf diese Entscheidung hingefiebert. Dass es sich so schnell durchgesetzt hat, obwohl einige dagegen waren, spricht für sich.“
Auch wenn die Deutschen bisher nur hin und wieder an Boatercross-Wettkämpfen teilnehmen konnten, so waren sie dennoch recht erfolgreich. Neben den großen Erfolgen von Caroline Trompeter und Stefan Hengst gab es einige Podestplätze bei Weltcups für die deutschen Damen und Herren. So nahm beispielsweise der Augsburger Kajakspezialist Hannes Aigner, Olympia-Bronze-Gewinner 2012 und Olympia-Starter in Tokio, an der gesamten Weltcup-Serie 2017 teil. Seine Ausbeute: zwei Siege, Zweiter, Vierter und Fünfter. Bei der WM 2017 verpasste er Edelmetall als Vierter ganz knapp. „Ich habe immer sehr gern auch am Kanuslalom Extreme teilgenommen. Für mich ist diese Sportart sehr interessant, ich finde sie toll“, sagte Aigner. „Ich bin gespannt, wie sich die sehr junge Sportart weiterentwickelt. Ich hoffe, dass es so gestaltet wird, dass es ansprechend und attraktiv für die Zuschauer wird. Das Potenzial ist auf jeden Fall da.“ Für den 32-Jährigen sei nach vielen Jahren Kanuslalom Boatercross eine tolle Abwechslung. „Aber auch für den Kanusport an sich ist es, denke ich, eine Bereicherung, die vielleicht auch dem Laien deutlich macht, dass es nicht Rudern ist“, sagte Aigner mit einem Lachen.
Bild: Stefan Hengst, Augsburg 2018
CSLX ist eine sehr junge Sportart

Canoe-Slalom-Extreme ist eine Kombination aus allen Wildwasser-Disziplinen des Kanusports, die Teilnehmer treten in identischen Plastik-Creek-Booten an. Bereits der Start von einer Rampe, die sich mehr als zwei Meter über dem Wasser befindet, ist spektakulär. Bei dem Rennen gegeneinander auf dem Wildwasserkanal müssen auch Torstäbe passiert werden, flussaufwärts und -abwärts – ein wenig wie beim klassischen Kanuslalom. Allerdings ähneln die Stäbe eher Bojen, und Berührungen sind im Gegensatz zum Kanuslalom ohne Strafen erlaubt. Zudem ist es beim Boatercross Pflicht, eine Kenterrolle innerhalb eines kurzen Zeitfensters auszuführen. Wie beim Snowboard handelt es sich jeweils um K.-o.-Rennen, die zwei Sieger kommen eine Runde weiter.
Boatercross ist ein sehr körperbetonter Sport – und damit völlig ungewohnt für Slalomkanuten. Beim Kampf gegeneinander sind Behinderungen erlaubt. Jedoch gibt es Regeln, die auch aus Sicherheitsgründen eingehalten werden müssen. So haben Hände immer am Paddel zu bleiben, Bootskontakte sind erlaubt. Damit ist es möglich, ein anderes Boot abzudrängen. Verboten ist aber, die Konkurrenten und deren Boot mit Händen oder Paddel zu schieben.
Die meisten Rennen sind in etwa einer Minute vorbei, doch die Zeiten sind nicht wichtig. Boatercross ist ein sehr taktisches Rennen. Oft zahlt es sich nicht unbedingt aus, zeitig zu führen. Zudem müssen die Athleten aufpassen, nicht disqualifiziert zu werden. Möglichkeiten gibt es dabei viele: Verpassen des Starts, Verfehlen eines Torstabes, gefährliches Paddeln und die Kenterrolle nicht innerhalb des zugewiesenen Bereichs zu beenden.
Text: DKV Uta Büttner, Fotografin: Marianne Stenglein 26.03.2021

(A)
Erste Extreme Canoe Slalom Europameisterschaften
Bei der Europameisterschaft in Ivrea / Italien feiert der Boater Cross sein Debut

Bulletin of the 2021 ECA Canoe Slalom European Championships is
available here: https://www.canoe-europe.org/preview-file/bullettin-1-def-4109.pdf

Die ECA Kanu-Slalom-Europameisterschaften 2021 sind für den 6. bis 9. Mai 2021 in Ivrea, Italien, geplant. Es werden nicht nur Kanu-Slalom-Europameisterschaften sein, sondern sie werden auch als europäische Olympia-Qualifikation dienen. Darüber hinaus werden es die ersten Extreme Canoe Slalom Europameisterschaften in der Geschichte sein.
Der Europäische Kanu-Verband hat beschlossen, den Extrem-Kanuslalom oder auch Boatercross in das Programm der Europameisterschaften aufzunehmen, nachdem bestätigt wurde, dass diese Disziplin im Programm der Olympischen Spiele 2024 in Paris stehen wird. Ivrea wird somit zum historischen Austragungsort und wird die ersten Extrem-Kanu-Slalom-Europameister küren.
 
Allerdings wird es einige Änderungen der Wettkampfregeln im Vergleich zu den Extrem-Kanuslalom-Veranstaltungen bei Weltcups und Weltmeisterschaften geben.:
Die ECA bestätigte den Vorschlag, dass die schnellsten 16 Athleten aus den Zeitfahren in die finale Ausscheidungsphase kommen, unabhängig von der Nationalität der Teilnehmer. Bis zu drei Athleteninnen und Athleten aus jedem teilnehmenden Land können an den Zeitfahren im Extrem-Kajak teilnehmen.
 
Auch bei der Streckenführung wird es einige Änderungen geben. "Der Kurs muss aus vier (4) bis acht (8) Toren stromabwärts bestehen und kann bis zu vier (4) Tore stromaufwärts beinhalten. Wenn der Kurs stromaufwärts gelegene Tore enthält, müssen diese paarweise und symmetrisch angeordnet sein, so dass der Athlet die Wahl hat, entweder rechts oder links oben zu fahren", so die ECA-Regeln.
Quelle:  www.canoe-europe.org
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 26.03.2021 

(A)
Boater Cross ist sehr beliebt
und nun gibt es 2021 im Wildwasserpark Hohenlimburg eine Boater Cross
Veranstaltung
 Bitte den Termin vormerken für alle Boater Cross Interessierten der Kanu Schwaben.

Kagoon 2021

Wann: Samstag, 26. Juni 2021
Wo: Wildwasserpark Hohenlimburg
Beginn: 10:00 h

Es sind alle ganz herzlich dazu eingeladen, je mehr kommen, desto spannender wird es.
Auch in diesem Jahr wird die Startrampe quer über die Slalomstrecke gebaut; schnell und spannend gehen so gleich alle Head to Head Rennen in Fahrtrichtung los. Dazu gibt es wieder die Möglichkeit Kajaks und Paddel verschiedener Hersteller zu testen. Quelle DKV Deutscher Kanuverband.
Foto vom Boater Cross beim Weltcup in Augsburg als Beispielfoto, nach dem Umbau auf dem Olympiagelände  in Augsburg geht es auch in der Slalom/Wildwasser Hochburg Augsburgwieer rund mit den Veranstaltungen und auch dem Boater Cross Wettewerben! Wir freuen uns schon sehr darauf.


Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 9.2.2021

(A)
Wintercup in München wird virtuell ausgefahren
Corona-bedingt bieten wir dieses Jahr einen virtuellen Wintercup in München an, da bis zum Ende des Winters wohl absehbar kein normaler stattfinden kann. Zeitpunkt: zwischen Samstag, den 30.01.21 und Sonntag den 07.02.21.

Wie geht das?
Virtuell bedeutet nicht, dass man nicht paddeln muss ...
Es ist ein corona konformes Einzelzeitfahren. Welle Fahren verboten
Strecke: Isarkanal Thalkirchen - 3 Runden (Schüler 1 Runde). Start und Ziel flussabwärts am Betonsteg an der Bucht auf Höhe Zentralländstr. 4 (TGM-Bootshaus). Untere Wende am letzten Schild vor dem Kraftwerk (etwa 100 m vor dem Zaun), obere Wende am Zaun am oberen Kraftwerk. (Alles wie letztes Jahr.)
Es werden Fahrten gewertet, die an einem beliebigen Zeitpunkt zwischen Samstag, den 30.01.21 und Sonntag den 07.02.21 durchgeführt wurden (Man darf es auch mehrfach versuchen...). 
Eigene Zeitnahme. Bitte Durchfahrtszeiten an der Start-/Ziellinie nach einer, zwei und drei Runden merken und an mich per E-Mail (jesko@tg-muenchen.de) mit Datum der Fahrt bis zum Abend des 07.02.21 schicken. Nach Möglichkeit aufgezeichneten GPS-Track (GPS-Uhr, Handy ... als *.gpx oder *.fit) beifügen.
Falls Auswärtige teilnehmen möchten, bitte Corona-verordnungskonform (ein Hausstand + 1 Person) anreisen. Wenn Ihr mir vorher Bescheid gebt, dann könnt Ihr Euch im Warmen umziehen.
Es sind ausschließlich Abfahrtsboote erlaubt.
Es gibt keine Nudeln, keine Preise, nur eine Ergebnisliste.
Weitere Informationen unter: https://www.kanu-bayern.de
Bleibts gesund und paddelt fleißig ...
Quelle DKV Jesko Klammer / Marianne Stenglein 25.1.2021

(A)
Canoeing set for a year like never before
2021 das so noch nie dagewesene Super Kanu Sportjahr!
 Die Möglichkeit für die Kanusportler,Innen, zum ersten Mal in der Geschichte des ICF International Canoe Federation im gleichen Kalenderjahr sowohl Olympiasieger als auch Weltmeister zu werden, wird einer der vielen Höhepunkte in dem voraussichtlich vollsten Terminkalender des Jahres sein, welches Paddler,Innen auf der ganzen Welt je erlebt haben. 
In einem bereits actiongeladenen internationalen ICF-Kalender für 2021 wurden die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in einen Zeitplan aufgenommen, der mehr als zehn Weltmeisterschaften umfasst.
Bild: Kanustrecke in Bratislava
In einem olympischen Jahr ist es normalerweise üblich, dass es keine Kanusprint- oder Slalom-Weltmeisterschaften gibt, was bedeutet, dass diese einzigartige Situation im Jahr 2021 den Athleten die Möglichkeit bietet, absolute Medaillengewinner Geschichte zu schreiben.
Die Kanusprint- und Paracanoe-Weltmeisterschaften finden in Kopenhagen, Dänemark, statt, während die Kanuslalom-Weltmeisterschaften in Bratislava, Slowakei, stattfinden. Beide finden erst nach den Olympischen Sommerspielen und Paralympischen Spielen statt. Die Strecke in Bratislava ist berühmt und auch berüchigt für ihre Tücken, da die jeweilige
S
trecke ganz schön schwer gehängt werden kann. Aber die schweres Wildwasser liebenden DKV Slalomkanuten,Innen kommen damit eigentlich sehr gut zurecht.
"2020 war für alle, die am Kanusport beteiligt sind, ein so hartes Jahr, dass die Gelegenheit, dieses Jahr wieder aufs Wasser zu gehen und internationale Wettkämpfe zu bestreiten, nicht früh genug kommen kann", sagte ICF-Präsident Jose Perurena.
„Natürlich bleibt die Gesundheit und Sicherheit aller in unserer Kanugemeinschaft unsere oberste Priorität, und wir werden weiterhin den Ratschlägen der medizinischen Experten und den Richtlinien der örtlichen Behörden folgen.
Bild links: Hannes Aigner in Bratislava
„Aber wenn die Experten Recht haben und neue Impfstoffe eine Rückkehr zur Normalität ermöglichen, sind wir bereit, eine Saison Show wie nie zuvor zu veranstalten. Jeder, von den Athleten und Veranstaltern bis zu den Hunderten von Freiwilligen auf der ganzen Welt, möchte zu dem zurückkehren, was wir am besten können - herausragende internationale Wettbewerbe veranstalten. “
Der Kanukalender 2021 bietet Weltmeistertitel in nahezu allen Disziplinen, einschließlich der zweiten ICF-Stand-Up-Paddel-Weltmeisterschaft, die im Juni für Ungarn geplant ist, und der Kanuslalom-Weltmeisterschaft vom 21.-26.09.2021 in Bratislava/Slowakei.
Der Boater Cross (Kanuslalom Extrem) wird 2024 in Paris sein olympisches Debüt geben.
Bild rechts: Sideris Tasiadis
Weltmeisterschaften in diesem Jahr werden auch in den Bereichen Ocean Racing, Freestyle, Dragon Boat Club Crew, Wildwasser, Marathon sowie Polo ausgetragen. Es werden auch Weltmeistertitel in Junioren und U23 sowie Masters Wettbewerbe, in verschiedenen Disziplinen, stattfinden.
"Die erzwungene Absage oder Verschiebung so vieler Veranstaltungen im Jahr 2020 hat uns für das Jahr 2021 eine wunderbare Gelegenheit gegeben, die absolute Bandbereit der Kanusportarten zu demonstrieren", sagte Perurena.
"In vielen Fällen hatten die Athleten zusätzliche 12 Monate Zeit, um sich auf ihre Premiere vorzubereiten. In Verbindung mit ihrem Ehrgeiz, wieder in den internationalen Wettkampfbetrieb einzusteigen, sind wir sicher, dass wir ein noch nie dagewesenes Maß an Action erleben werden."
Zusätzlich zu den Weltmeisterschaften wird die ICF im Jahr 2021 mehrere Weltcup-Events in verschiedenen Disziplinen ausrichten. Der Kalender enthält auch die letzten olympischen und paralympischen Qualifikationsturniere auf mehreren Kontinenten sowie den neu geplanten ICF-Kanusprint-Superpokal, der in Oklahoma in den USA ausgetragen wird.
Die gesamte Übersicht über die ICF Wettkämpfe 2021 fnden sich unter diesem Link: https://www.canoeicf.com/event-calendar
Marianne Stenglein, Referentin für Presse, Kanu Schwaben Augsburg. 6.1.2021 Quelle ICF PM


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