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Trotz Corona Pandemie gehen die Sanierungsarbeiten auf dem Augsburger Olympia Areal
seit Wochen zügig voran...

Im Hinblick auf die ICF Kanu Slalom Weltmeisterschaft 2022 und im Bezug der Generalsanierung des Olympiaparks am Augsburger Eiskanal wurde das Areal ab Mittwoch, 20. Mai 2022, für die Öffentlichkeit gesperrt.
Die Sperrung der Großbaustelle erfolgt im Süden ab Zugang zum Hochablass und im Norden ab Höhe Kegelzentrum.
Die Zufahrtsstraße "Am Eiskanal" ist ab Kreuzung Friedberger Straße als Sackgasse ausgewiesen.
Am Kegelzentrum besteht keine Park- oder Wendemöglichkeit. Für Fußgänger und Radfahrer ist eine Umleitung über die Spickelstraße (Kegelzentrum-Historisches Wasserwerk-Hochablass) eingerichtet und ausgeschildert.
Der Durchgang von der Eiskanalstraße für die Vereinsmitglieder ist links neben dem Interims Bootshaus, weiter links und dann an der Brücke rechts geht es dann bis zum Bundesleistungszentrum.
Das Interims Bootshaus war notwendig, denn die beiden Bootshäuser von AKV und Kanu Schwaben werden desgleichen generalsaniert. Das Training auf den Kanälen ist bedingt durch Corona erst seit kurzem - und das unter strengen Auflagen - nur bedingt möglich.
Die Sperrung des Olympia Areals dauert nach Angaben der Stadtverwaltung Augsburg voraussichtlich bis zum Frühjahr 2022.



Marianne Stenglein, Referentin für Presse, 22-05-2020



Sportausübung alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes zulässig
Das bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat der WSP-Zentralstelle Bayern folgende Auslegung der Allgemeinverfügung für den Wassersport aufgetragen:
Der Schutzzweck der Allgemeinverfügung, nämlich die Eindämmung der Ausbreitung des Virus, steht im Vordergrund. Der eigene Hausstand darf nicht ohne triftigen Grund verlassen werden (Einkaufen, Berufsausübung etc.).
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings ausschließlich alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes und ohne jede sonstige Gruppenbildung, dürfen weiterhin ausgeübt werden:
  • Sportboothäfen, Vereinsgelände, Trockenliegeplätze, Bootshallen etc. sind keine Einrichtungen, die den notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen. Sie dienen der Freizeitgestaltung, ein Betrieb ist damit ausgeschlossen
  • Das Ein- und Auswassern von Booten für Arbeiten oder zum Beispiel das Arbeiten an Wasserfahrzeugen (Herrichten zur Vorbereitung der Einwasserung, Streichen, Schleifen etc.) stellt keinen triftigen Grund zum Verlassen des eigenen Hausstands dar und muss als Ausübung eines Hobbys gesehen werden, das in dieser Ausprägung nicht unter die Ausnahme für den Sport fällt. Eine Ausnahme gilt für Gewerbebetriebe (Reparaturfirmen).
  • Zulässig ist die Ausübung des Sports und die Bewegung an der frischen Luft alleine oder mit Personen des eigenen Hausstands in Form von:
o   Bootfahren mit Segel- oder Ruderbooten.
o   Stand-up-Paddeln
o   Kitesurfen, Windsurfen u. ä.
Ausgeschlossen ist der Betrieb von ausschließlich maschinengetriebenen Sportbooten; er fällt nicht unter „sportliche Betätigung“.
Im Grundsatz bedarf es jedoch immer einer Beurteilung des Einzelfalls. Häfen, Vereinsanlagen, Trockenliegeplätze und sonstige Freizeitanlagen dürfen dabei nicht benutzt werden, da deren Betrieb untersagt ist. Ein Einwassern ist lediglich an öffentlich zugängigen Slipstellen zulässig. Angler dürfen ebenfalls mit dem entsprechenden Abstand ihren Sport ausüben.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass es bei der Durchführung des Wassersports regelmäßig zu Rettungseinsätzen kommt, bei denen das Personal der Wasserwacht, der DLRG, der Feuerwehren, der Rettungsdienste und ggf. der Polizei eingebunden wird.
Jürgen Wagner, EPHK
PP Mittelfranken SG E4, WSP-Zentralstelle Bayern 10.04.2020

(A)
VERSCHIEBUNG DER OLYMPISCHEN SPIELE NUN OFFIZIELL

Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, und der japanische Premierminister Abe Shinzo haben heute Morgen in einer eine Telefonkonferenz beschlossen, die Olympischen Spiele in das Jahr 2021 zu verschieben.
IOC-Präsident Bach und Japans Premierminister Abe äußerten ihre gemeinsame Besorgnis über die weltweite COVID-19-Pandemie und darüber, was sie für das Leben der Menschen bedeutet und welche erheblichen Auswirkungen sie auf die Vorbereitung der globalen Athleten auf die Spiele hat.
In einem sehr freundlichen und konstruktiven Treffen lobten die beiden Staats- und Regierungschefs die Arbeit des Organisationskomitees für Tokio 2020 und stellten fest, dass in Japan große Fortschritte im Kampf gegen COVID-19 erzielt wurden.
Die beispiellose und unvorhersehbare Ausbreitung des Ausbruchs hat dazu geführt, dass sich die Situation im Rest der Welt verschlechtert hat. Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, sagte gestern, dass sich die COVID-19-Pandemie "beschleunigt". Mittlerweile sind weltweit und in fast allen Ländern mehr als 375.000 Fälle registriert, und ihre Zahl wächst von Stunde zu Stunde.
Unter den gegenwärtigen Umständen und auf der Grundlage der Informationen, die die WHO heute zur Verfügung gestellt hat, sind der IOC-Präsident und der japanische Premierminister zu dem Schluss gekommen, dass die Spiele der XXXII. Olympiade in Tokio auf einen Zeitpunkt nach 2020, jedoch nicht später als im Sommer 2021 verschoben werden müssen. Um die Gesundheit der Athleten, aller an den Olympischen Spielen Beteiligten und der internationalen Gemeinschaft zu schützen.
Die Staats- und Regierungschefs waren sich einig, dass die Olympischen Spiele in Tokio in diesen schwierigen Zeiten ein Leuchtfeuer der Hoffnung für die Welt sein könnten und dass die olympische Flamme das Licht am Ende des Tunnels werden könnte, in dem sich die Welt gegenwärtig befindet. Daher wurde vereinbart, dass die olympische Flamme in Japan bleiben wird. Es wurde auch vereinbart, dass die Spiele den Namen Olympische und Paralympische Spiele Tokio 2020 behalten.
25.03.2020 Quelle: www.canoeicf.com


v.l.: Hans Koppold, Thomas Konietzko
Marianne Srenglein 22.03.2020


Deutscher Kanu-Verband

Presse-Information
Deutscher Kanu-Verband e.V. Postfach 100315 Duisburg
Web: www.kanu.de
E-Mail: service@kanu.de
Offener Brief des DKV-Präsidiums:

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,


das Präsidium des Deutschen Kanu Verbandes hat sich in einer kurzfristig einberufenen Präsidiumssitzung mit den Auswirkungen des Coronavirus auf unseren Sport und unsere Vereine beschäftigt und empfiehlt seinen Vereinen und Landesverbänden, die unten aufgeführten Maßnahmen umzusetzen.

Oberste Prämisse bei unseren Vorschlägen ist es, dass sich kein Sportler, Betreuer oder Funktionär einer unnötigen Gefahr aussetzt. Dabei ist dem Präsidium bewusst, dass die aufgeführten Maßnahmen erheblichen Einfluss auf die gewohnten Abläufe des Sport- und Wettkampfbetriebes in unseren Vereinen und auf Bundesebene haben. In Abwägung aller Umstände erscheinen uns diese Maßnahmen aber nötig, um alle Risiken einer Ansteckung zu minimieren. Die abschließende Entscheidung liegt bei den Vereinen in Abstimmung mit den zuständigen Behörden.

1. Wir empfehlen allen Vereinen, vorläufig bis einschließlich Ostern den Wettkampfbetrieb einzustellen. Darunter fallen alle geplanten Regatten auf Vereinsebene, Athletik- oder andere Wettkämpfe in Vereinen oder auf Landes- und Bundesebene. 

2. Wir empfehlen, alle geplanten Gemeinschaftsfahrten oder Unternehmungen zunächst bis einschließlich Ostermontag abzusagen.

3. Wir empfehlen, die Gremienarbeit auf Vereinsebene, Landesebene und Bundesebene insofern vorerst bis Ostermontag einzustellen, dass keine Präsenzveranstaltungen, Vorstandssitzungen oder ähnliche Gremiensitzungen abgehalten werden. Stattdessen soll ein notwendiger Austausch ausschließlich im Rahmen von Telefonkonferenzen oder Onlinekonferenzen erfolgen.

4. Wir empfehlen allen Vereinen, zunächst bis einschließlich Ostermontag auf Trainingseinheiten in geschlossenen Räumen auf engem Raum zu verzichten. Dies betrifft insbesondere Training in Krafträumen und Turnhallen. Training sollte ausschließlich im Freien in kleinen Gruppen unter Verzicht auf Körperkontakt erfolgen.

5. Wir empfehlen allen Vereinen, vorerst keine Trainingslager im Ausland durchzuführen und von Gemeinschaftsfahrten ins Ausland abzusehen.

6. Wir empfehlen unseren Vereinen folgende Hygienemaßnahmen:

Der DKV empfiehlt die Einhaltung folgender Hygienemaßnahmen in unseren Bootshäusern zu gewährleisten:

• Aushang der Infobögen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) zur hygienischen Händewaschung an allen Handwaschplätzen
(Details auf der BzgA-Website: www.infektionsschutz.de/haendewaschen.html und www.infektionsschutz.de/mediathek/printmaterialien/)
• Durchgehende Sicherstellung der Nachfüllung von Seifenspendern und Einmalhandtüchern an allen Handwaschplätzen
• Bereitstellung von Handdesinfektionsmittelspendern an zentralen Punkten sowie an Handwaschplätzen (unter strikter Beachtung von Brandschutz- und Fluchtwegauflagen)
• Durchgehende Sicherstellung und Intensivierung der Flächen- und Raumreinigung (insbesondere alle Handkontaktpunkte wie Türklinken)
• Ggf. durchgehende Sicherstellung der maschinellen Aufbereitung von Mehrweggeschirr (insbesondere Trinkbehältern), ansonsten wird Einweggeschirr empfohlen
• Verzicht auf den Verkauf offener Getränke
• Eine dem Infektionsrisiko angemessene Belüftung des Bootshauses

Bleibt gesund!

Euer DKV-Präsidium 14.03.2020

(A)

Coronavirus: Auswirkungen auf die Vorbereitungen im Wettkampfsport

Einschätzung durch den Sportdirektor Dr. Jens Kahl.
Zur Beurteilung der Gefahrenlage stehen wir in engen Kontakt und Abstimmung mit dem DOSB, dem leitenden Olympiaarzt Dr. Bernd Wolfarth und unserem Mannschaftsarzt Dr. Michael Cassel. Der DOSB gibt wöchentlich einen aktuellen Lagebericht mit Empfehlungen heraus.

Für Trainingslehrgänge oder Wettkämpfe im Ausland stellt sich die Situation momentan wie folgend dar:
In Asien sind insbesondere China und Südkorea betroffen. In Europa sind im Norden Italiens inzwischen ca. 2000 Menschen am Coronavirus erkrankt. Dies hat auch erhebliche Auswirkungen auf den Sport. In Norditalien wurden an vergangenen Wochenenden Serie-A Spiele ad-hoc abgesagt. Der Karneval in Venedig wurde ebenfalls unterbrochen.

Wie bereits in den Vorbewertungen dargestellt, rät der DOSB von Reisen in die betroffenen Provinzen in Norditalien ab. Es gibt eine Reihe von Gründen, aktuell Wettkämpfe und Trainingslager in diesen Gebieten auszusetzen.

Während die Gefahren einer direkten Ansteckung mit dem Virus relativ gering sind, machen uns eventuell eintretende logistische Probleme (Schließung von Grenzen und Einstellung des Personenverkehrs) und damit verbundene unklare Rückreiseoptionen und insbesondere Quarantänerisiken mehr sorgen. Eine Quarantänesituation könnte einen Trainingsausfall von 10 -14 Tagen nach sich ziehen.

Für Trainingslehrgänge im Inland ist die Lage aus unserer Sicht etwas gemäßigter:
·        Weder durch die Gesundheitsämter, noch durch den DOSB werden zurzeit die Absage von Sportveranstaltungen und Trainingslehrgängen empfohlen.
·        In Deutschland sind ca. 190 infizierte Personen festgestellt worden.
·        Trotz Karneval oder wöchentlichen Bundesligaspielen mit größeren Menschenansammlungen sind die Fallzahlen nicht erheblich bzw. drastisch  angestiegen.
·        Die Gesundheitsämter arbeiten effektiv an der Aufdeckung von Infektionen und der Isolierung infizierter Menschen und möglicherweise durch sie infizierter Personen im Umfeld. Erste Personen sind aus Quarantänemaßnahmen entlassen worden, ohne dass weitere Erkrankungen zu verzeichnen waren.

Auch wenn wir bemüht sind, auch unter diesen widrigen Umständen unseren Sport weiterhin durchzuführen, steht die Gesundheit der Sportler unseres Verbandes im Vordergrund. Wir werden die Entwicklungen deshalb aufmerksam beobachten. Es ist gut möglich, dass sich die Einschätzungen täglich ändern können und wir dann auf die neue Situation schnell reagieren müssen.

Aber auch wir Trainer und Trainerinnen, Sportlerinnen und Sportler und Wettkampfrichter und Schiedsrichter können selbst eine Menge dazu beitragen, die

Auswirkungen des Coronavirus zu minimieren:

·        In den Trainingslehrgängen oder bei Wettkämpfen werden wir auf erhöhte Maßnahmen zur Desinfektion und verstärkte Anwendung von Hygienemaßnahmen achten.
·        Wegen erhöhter Ansteckungsgefahren in großen Menschenansammlungen (Großveranstaltungen, Konzerte, Shoppingcenter, Messen) sind diese zu meiden.
·        Begrüßungen per Handschlag oder mit Umarmungen sollten in dieser Zeit unterlassen werden.
·        Erkrankte Personen (auch bei leichten Symptomen) sollte für die Zeit der Erkrankung zu Hause bleiben und nicht am öffentlichen Leben teilnehmen

Der Sportdirektor hat unter diesen Umständen folgende Entscheidungen getroffen:

·        Um eine optimale Vorbereitung auf die Saison nicht übermäßig zu stören, wollen wir möglichst an den Trainingslehrgängen unter klimatisch günstigen Bedingungen festhalten. Maßnahmen aus Krisengebieten (z.B. Italien) werden in unbedenkliche Regionen verlagert (z.B. Spanien, Frankreich und Portugal). Reservezimmer für eine eventuelle Separierung Erkrankter werden vorgehalten.
·        Alle momentan in Deutschland geplanten Wettkämpfe und Lehrgänge werden planmäßig durchgeführt.
·        Trainer und Betreuer (insbesondere medizinisches Personal) achten verstärkt auf die Umsetzung von Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen
·        In den Trainingslehrgängen oder bei Wettkämpfen werden wir auf erhöhte Maßnahmen zur Desinfektion und verstärkte Anwendung von Hygienemaßnahmen achten.
·        Wegen erhöhter Ansteckungsgefahren in großen Menschenansammlungen (Großveranstaltungen, Konzerte, Shoppingcenter, Messen) sind diese zu meiden.
·        Begrüßungen per Handschlag oder mit Umarmungen sollten in dieser Zeit unterlassen werden.
·        Erkrankte Personen (auch bei leichten Symptomen) sollte für die Zeit der Erkrankung zu Hause bleiben und nicht am öffentlichen Leben teilnehmen 

Der Sportdirektor hat unter diesen Umständen folgende Entscheidungen getroffen:

·        Um eine optimale Vorbereitung auf die Saison nicht übermäßig zu stören, wollen wir möglichst an den Trainingslehrgängen unter klimatisch günstigen Bedingungen festhalten. Maßnahmen aus Krisengebieten (z.B. Italien) werden in unbedenkliche Regionen verlagert (z.B. Spanien, Frankreich und Portugal). Reservezimmer für eine eventuelle Separierung Erkrankter werden vorgehalten. 
·        Alle momentan in Deutschland geplanten Wettkämpfe und Lehrgänge werden planmäßig durchgeführt.
·        Trainer und Betreuer (insbesondere medizinisches Personal) achten verstärkt auf die Umsetzung von Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen.
Marianne Stenglein, 05.03.2020
Süddeutsche Meisterschaft in Günzburg Abgesagt oder Verschoben (Info Folgt)
Bild: Blick auf die Günz, welche kurz darauf in die Donau mündet, die Wettkampf - Slalomtore müssen aber erst noch eingehängt werden

Die Kanuslalom Saison wird in Bayern am 9. und 10. Mai 2020 mit einem Highlight auf der Günz in Günzburg mit der Süddeutschen Meisterschaft in allen Klassen durch den Kanuverein VfL Günzburg eingeleitet. Zum Trainieren haben sich schon einige große Slalom - Vereine aus dem süddeutschen Raum angemeldet. In der nächsten Woche werden vermutlich bereits auf der Wettkampfstrecke die Wettkampf-Slalomstangen eingehängt, aber vorher hatte der VfL Günzburg unter der Leitung der Familie Imminger mit vielen ehrenamtlichen Mitgliedern noch ein besonderes Schmankerl für seine Mitglieder und Freunde anzubieten, das jährliche "Kesselfleischessen", immer zu Beginn der Fastenzeit, denn anschließend muss/sollte ja gefastet werden. Diese Aktion kommt immer wieder sehr gut an und der rührige Verein konnte auch an diesem Samstag (29.02.2020) alle begeistern. Seit über 20 Jahren wird diese Tradition schon gepflegt, aber auf was sie sich besonders freuen, ist natürlich die anstehende Großveranstaltung Anfang Mai mit der Süddeutschen Meisterschaft. Der BKV Bezirksvorsitzende Schwaben ist mit Udo Imminger als Präsident, seinem Bruder Harald Imminger als Vorstand des VFL Günzburg Abteilung Kanu, dem stellv. Vorsitzendem Stefan Gary, und dem Slalom/Jugendwart Sebastian Imminger und seinem erfahrenem Team schon ganz "heiß" auf das sportliche Großereignis.

Bootshaus VFL Günzburg



Sebastian Imminger rührt imKochtopf

v. l.: Harald Imminger, Udo Imminger, Andrea Imminger, Sebastian Imminger
Text und Fotos von Marianne Stenglein
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